Ach!

14.06.2022

Ich freue mich, Sie hier zu sehen. Meine schönsten Aufnahmen sind leider nicht öffentlich. Wie so oft sind die emotionalsten Momente privat.

+49 171 9515032

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Schreiben Sie mir oder rufen an, ich erstelle Ihnen ein Angebot, wir treffen uns im voraus. Weiter an dieser Stelle geht es mit etwas Technik.

 

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Technik

Kameras

Ich fotografiere mit Kameras der Marke NIKON, das Bild oben täuscht. Ich fing in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Marke Minolta (XG-9, XG-M) an, machte weiter mit Marke Olympus (OM-1n, OM-2n, OM-4ti) weil schön klein und sehr ästhetisch. Dann sollte die Ausrüstung robuster und noch professioneller werden, drum wurde alles verkauft und durch Nikons (F3, FM, FE-20) ersetzt.

Dann wollte ich mich plötzlich richtig modern ausstatten und entdeckte die Canon EOS-3 mit AF-Augensteuerung, raffinierter AF-Funktionalität und futuristischem Design. Leider war das Kamera-System unzuverlässig (AF Toleranzen, mangelnde Planlage Film, Ausfall, schlechter Service), daß ich wieder zu NIKON zurückgekehrt bin.

Nun wurde es eine F100 (noch im Besitz) und wieder eine F3. Bis zu diesem Zeitpunkt im Jahr 2002 war ich analog unterwegs, dann kam eine Nikon D1x (auch noch meine) mit 5,7 Megapixel dazu.

Im Jahr 2018 gefielen mir aus zugegebener Langeweile die Fujis äußerlich ganz gut. Die sehen so schön altmodisch aus und scheinen wieder "echte Kameras" zu sein. So kam es (völlig überraschend;), daß ich mir nacheinander die X-H1, X-E3, X-Pro3 und X-E4 zulegte.

Die Fuji X-Pro3 ist die Leica M11 des kleinen Mannes und eigentlich ganz niedlich. Doch erscheint mir die Bedienung der Fuji Kameras unlogisch und alle Kameratypen unterscheiden sich darin.

Das ist dann zu viel für mich und es kommt schließlich immer darauf an, was am Ende heraus kommt. Da fiel im Jahr 2021 wieder meine Wahl auf die Marke NIKON. Aktuell ist die Z-Serie im Einsatz und ich bin hochzufrieden.

Chemie & Software

Negativ betrachtet: ID11 war einigermaßen stabil, D76 als Äquivalent ebenso. CG-512 (war der von Baumann Chemie?) holte meiner Meinung nach das Beste aus den SW-Filmen, egal ob klassischer SW-Sicherheitsfilm oder modernere Delta oder T-Max Emulsionen. Ich nutzte alle Entwicklerlösungen selbstverständlich hinsichtlich optimaler Reproduzierbarkeit nur als Einmalentwickler-Verdünnungen (erzeugte auch nebenbei guten Schattenausgleich).

Das bedingte etwas längere Entwicklungszeiten von > 12 Minuten bei 24 Grad Celsius. Die Trommel wurde alle 30 oder 60 Sekunden mit den Händen gekippt, öfter hätte sich negativ auf den Kontrastausgleich ausgewirkt. Meine Finger waren immer schrumpelig und die Fingernägel sauber.

Natürlich folgte ich Ansel Adams und seinem famosen Zonensystem. Das stand außer Frage.

Mit meinem Minolta Autometer IV und entsprechendem Aufsatz habe ich die Negative vermessen, mit Bleistift auf Karopapier verkrickelt und die Kurven analysiert. Dabei war ein mittleres Beta von 0,6 immer das Ziel - logisch. Dabei kam heraus, daß kein Film seine vom Hersteller angegebene Empfindlichkeit erreicht hat.

Am Ender der analogen Ära nutzte ich Fuji Neopan 400 und Acros 100 Filme, die boten den besten Kompromis zwischen Empfindlichkeitsausbeute und Kontrastverhalten. Der Neopan 1600 in Emofin entwickelt brachte die höchste Empfindlichkeit (33 DIN bei guter Schattenzeichnung) war aber teuer.

Positiv ging es weiter: Multigrade Papier als Baryt und RC Variante in handelsüblichen Positiventwicklern brachte immer gute Ergebnisse. Mit Protectan wurde der Oxidation vorgesorgt. Ein Tipp: Die Entwicklerschale im Keller auf Mutters Heizkissen (aus Decke von Busreise) plaziert - immer > 20 Grad und Entwicklungszeiten < 2 min.

Die Negative wurden via Duncomat 67 (mit Muligradekopf) auf´s Papier projeziert. Die Negativbühne war entweder komplett glaslos oder hatte nur oben ein mattiertes Fensterelement. Staub wurde mit dem Zeigefinger und natürlichem Körperfett (gut gegen statische Aufladung) entgegnet.

Eine Etage tiefer kam mindestens ein 6-Linser in Apo-Ausführung von Schneider-Kreuznach oder Rodenstock zum Einsatz... meistens ein Schneider-Kreuznach Apo-Componon HM f2.8... mußte ich nicht so weit hoch mit dem Vergrößerer.

Das Papier wurde randlos belichtet. Dazu gab´s eine MDF Platte von Hornbach schwarz gestrichen und mit drei ebenfalls schwarzen Nägeln im Format 65 x 45 cm auf der Vergrößerergrundplatte.

In Farbe waren die Kodak Ektar Filme erste Sahne. Entwickelt bei Foto-Weckbrot in Hannover (die gibt´s immer noch !).

Heute: Was soll ich schreiben? Es führt kein Weg an PhaseOne´s CaptureOne Software vorbei, kann Mann/Frau mitlerweile alles inklusive Beautyretusche, Klonen, Reparieren, HDR, Panorama, Objektiv-/Kameraprofilierung (übrigens viel besser als Adobe Photoshop) machen.

Die Dänen können nicht nur Schweinezucht in Groß!

Tethered Shooting klappt damit auch super inklusive Web-Galerie mit 100% Dateiansicht und Rating und Auswahl für Kunden via Web-Browser unmittelbar nach der Aufnahme.

Bilddaten

Grundsätzlich liefere ich 45 Millionen-Pixel-Fotos, die Sie großflächig einsetzen können. Da haben die einzelnen Aufnahmen Dateigrößen von 10 bis 20 MB als leicht komprimierte JPEG-Bilder.

Wichtig und oft vernachlässigt werden passende Dateigrößen zur Bildschirmpräsentation und Handynutzung, drum gibt´s immer eine zweite Version der Aufnahmen mit genau 2560 Pixel Seitenlänge der langen Bildkante. Diese Bilder sind zwischen 600 KB und 1,5 MB gross uns lassen sich schnell und unkompliziert verschicken und sehen z.B. auf Instagram oder in WhatsApp topp aus.

Der Farbraum ist normalerweise sRGB, weil dieser kompatibel zu allen Anzeigegeräten ist. Natürlich gibt´s die Fotos auf Wunsch auch in Adobe-RGB, ProPhoto-RGB, P3, ECI-RGB oder CMYK Farbräumen.


Bildpräsentation

Einen geschützten Download der Bilddaten auch bei mehreren Gigabyte Datenvolumen gibt es immer.

Aber wie schauen Sie sich einigermaßen übersichtlich und resourcenschonend die 1.321 Aufnahmen der letzten Fotosession an? Funktioniert das auch im Firmennetzwerk mit Windows 7 PC (Behörde), zu Haus am iPad oder mit dem Smartphone?

Das alles läuft problemlos via Internet-Browser und modernem HTML.

Nun möchte ich als Kunde bei den 1.321 Aufnahmen die Übersicht behalten und mir einige Fotos aussuchen oder einfach merken. Das ist unkompliziert über eine Warenkorb-Funktionalität möglich. So lassen sich z.B. auch Bilder zum Print in verschiedenen Formaten bestellen.

Für Ihre Kunden lassen sich z.B. so unterschiedliche Accounts mit abgestuften Nutzerrechten zur Präsentation, Verwaltung und Weitergabe von gedruckten Fotos erstellen.

Für ganz Eilige kann ich die Fotos sofort nach der Aufnahme direkt von der Kamera via verschlüsseltem FTP in beliebige Webverzeichnisse laden lassen. Das bedeutet in der Praxis 2 bis 5 Sekunden je nach Netzanbindung ist eine Bildnutzung möglich.